Montag, 31. August 2009

Kau auf und lauf los!

Dies ist der voraussichtlich letzte Post in diesem Blog. Nachdem wir vorgestern 18:45, also mit viertelstündiger Verspätung in den Bus Richtung Heimat eingestiegen waren, wo wir dank dem super Busbegleiter Flo die letzten 2 Reihen besetzen durften, ging es über Paris, Mannheim, Frankfurt und Kassel Richtung Leipzig. Auf dem Weg durften wir diesmal sogar ein McDonald's besuchen und uns ordentlich für die Anstrengungen, die so eine 25-stündige Busfahrt mit sich bringt, stärken. Die "Rosa Falken", wie wir noch schnell getauft wurden, erreichten dann kurz vor dreiviertel 8 den Hauptbahnhof Leipzig. Leider haben wir nicht auf die Uhr geschaut, aber es könnte durchaus sein, dass Manu mit seiner Prognose recht hatte, was die Ankunftszeit betraf. Vermutlich hätte er das selbst gerne überprüft, aber leider liegt sein Handy noch in Moliets.
Günstigerweise konnten wir gleich 19:58 in den Regionalexpress in Richtung Dresden einsteigen, wo wir viertel vor (ja, VIERTEL VOR!) Elf dann von unseren Angehörigen, einer Blaskapelle und dem alten und neuen Ministerpräsidenten empfangen wurden. In den letzten gemeinsamen Stunden ist uns allen nochmal klar geworden, was wir doch für eine absolut geile Zeit erlebt haben. Auch ein wenig Melancholie kam auf, doch wir sind alle der Meinung, dass das nicht unser letztes Surfabenteuer gewesen ist. In Vorbereitung darauf und als Erinnerung für jeden einzelnen von uns dann auch mal noch eine kleine Gedächtnisstütze fürs Packen beim nächsten Mal:
Frank: Boardshorts und Bleichmittel
Luki: Taschentücher und einen Massivholzschläger
Manu: Ersatzfüße und anschließbares Besteck
Schnei: "mehr" T-Shirts und eine größere bzw. robustere Tasche
Flo: Flohpulver und Joghurt
Ansonsten bleibt als Fazit für Schnei und mich, die ja letztes Jahr bereits in einem WX-Camp an anderer Stelle waren, festzuhalten, dass unser diesjähriges Reiseziel zwar durch die Schatten spendenden Bäume, die größere Auswahl an Clubs und die besseren Toiletten bestechen konnte, insgesamt aber gegenüber Vieux Boucau auf Grund des langen Wegs zum Strand, des "Ghettos", der Sandbank und des weiten Wegs zum nächsten größeren Supermarkt doch den Kürzeren zieht. Aber das sind nur Randbemerkungen, die den Gesamteindruck des Urlaubs nicht wirklich gefährden können.
Heute Abend gehen wir alle zusammen nochmal ins Nubeatzz, quasi als After-Holiday-Party. Wir (und besonders ich, es ist mein vorletzter Abend in Deutschland) freuen uns auf euch, falls ihr Zeit und Lust habt, und erklären euch auch gern den ein oder anderen Insider, denn wir haben uns schon gedacht, dass ihr manchmal sicherlich nicht ganz verstehen konntet, worauf wir eigentlich gerade wieder rumkauen.
Vielleicht schreiben wir heute Abend beim SchnellverdichtungsVORglühen nochmal was, ansonsten wars das jetzt.

Flo

1 Kommentar:

  1. Ja servus!
    Es spricht die oberfränkische Widersacherin der Herzen!
    Hoffe, Sie sind komplett und in voller Anzahl in Ihrer Heimat im Osten angekommen ;)
    Bin begeistert von dem Blog, den druck ich mir einfach mal aus und verbesser an manchen Stellen, dann muss ich garnichtmehr Tagebuchschreiben: hihihi!

    Hochachtungsvoll und in ewiger Treue zum wahren König!

    Schuli

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