Freitag, 21. August 2009

Kollektive verbale Inkontinenz

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Einen wunderschönen guten Tag liebe Lesergemeinde,

wie ihr euch vielleicht noch erinnern könnt, sollte der neueste Blogeintrag schon längst im WWW vorhanden sein, doch dies hat sich nun leider um einen weiteren Tag verschoben, da Manu, der ihn einstellen sollte, mit Schneis Mist-Notebook nicht klar kam.


Der Abend gestern war nicht unbedingt von weiteren Abstürzen oder anderen Ausartungen geprägt. Das Abendessen war wie immer absolut lecker: es gab so eine Art "Döner", was sich dann doch eher als Chili Con Carne im Fladenbrot herausstellte. Nichtsdestotrotz einfach mal urst!


Durch den vorherigen Abend in SanSe mehr oder weniger beeinträchtigt, wollten wir eher einen ruhigen Ausklang bevorzugen, anstatt weiterer Party. Im Gemeinschaftszelt gibt's nämlich, für Campingplatzverhältnisse schon herausragend, einen schön großen Fernseher. Doch zuvor stand noch eine große Herausforderung an. Schnei&Frank versus Manu&Brandi im krassesten Tischtennis-Match des Jahres. Auf Weltklasse-Amateur-Niveau traktierten sich die Gegner auf verbale sowie auch auf physische Art. Unterbrochen wurde das Battle durch viele vorbeigehende Menschen und Staub. Nach harten vier Sätzen stand der Sieger endlich fest. Schnei und Fränky triumphierten ganz klar mit 3:1. Am heutigen Freitag, wollen die Loser es noch mal wissen und forderten eine Revanche. Ob diese endlich gelingen wird, erfahrt ihr am morgigen Tage.
Danach wurde erst mal gegessen, sich hübsch gemacht und dann drei Stunden in die Glotze gestarrt; mehr oder weniger, denn die spanischen Chicas waren mal wieder anwesend...... Gesehen wurde zuerst "Road Trip" und danach "Disturbia".
Gedankensprung: Seit zwei Tagen schwören uns unsere Surflehrer darauf ein, dass die Wellen endlich mal steigen sollen. Die Tage veränderte sich nicht viel, so auch gestern. Aber heute endlich hatte sich die Situation grundlegend geändert. Selbst Joe, bekannter und geliebter britischer Surflehrer, wurde heute früh sogar von einer der größten Wellen dieser Tage gespült. Laut eigener Aussage stand er ungefähr 10 Fuß hoch auf der Lip, die Stelle der Welle, die beginnt zu brechen und fiel dadurch einfach in die Tiefe. Nun gut, für uns Anfänger ist dies ja kein Grund zur Sorge oder so^^; also rein ins Meer und mal schauen was es mit uns macht. Durchgeschüttelt und gewaschen wurden wir ordentlich, doch vollgepumpt mit Adrenalin (und anderen illegalen Substanzen, die jetzt hier in diesem Blog aber keinerlei Erwähnung finden werden) taten wir unser Bestes und schafften es auch bei diesen schwereren Bedingungen, auf den Brettern zu stehen. Frank schafft jetzt schon langsam kleinere Turns. Heute hatte ich auch das Gefühl, dass ich endlich mal das richtige Gleichgewicht habe um schön lange eine Welle zu surfen.


Unsere Intermediates hatten heute auch ordentlich die Wellen geritten. Die Pros wurden heute auch endlich mal abgelichtet. Ihr Können ist hier zu "bewundern":



Luki

4 Kommentare:

  1. die Welt kann alles sehen und wir hören nichts von dir

    deine Mom

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  2. Hi liebes Surf- und Blog-team, euch scheint es ja bestens zu gehen, wir sind dann auf die Schwimmhäute gespannt! Während ihr Sommer, Meer und Mädchen genießt, gehen wir artig jeden Tag auf Arbeit. Aber abends freuen wir uns dann auf eure neuen Bilder und Kommentare. Ist eine feine Sache! Also genießt weiter, berichtet uns und surft ordentlich!Es grüßen die Eltern von Frank. Zum Test,ob ihr die Kommentare auch lest: Wieviel Zeit des Tages verbringt ihr so im Wasser?

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  3. Hey ihr "Pro's"!!

    Kamen gut zu Hause an.

    Coole Blogs. Freu mich schon auf die nächsten Einträge.
    Kleiner Verbesserungsvorschlag: weniger Bilder von euch - dafür mehr von den Spanierinnen ;-)

    Wünsch euch noch viel Spaß und hoffe ihr hattet heut net zu starkes Kopfweh von der Abschiedsbowle.

    liebe Grüße an alle
    Noldo

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  4. Hallo liebe Mütter, es freut uns, dass ihr euch Sorgen um uns macht. Diese Sorgen sind allerdings völlig unbegründet. Es geht uns bestens. Na gut, nicht ganz.

    Noldo: die Spanierinnen sind heute abgereist. Bilder, falls wir welche finden, stellen wir im kommenden Eintrag mit ein.

    Frau Steckel - gute Frage. Heute ging die Zeit asymptotisch gegen null. Wir wollten das nicht so, aber die Wellen waren einfach zu hoch. Normalerweise sind wir zwischen 2 und 3 Stunden in unserem Element. Teilweise über, teilweise unter der Oberfläche ;-)

    Stephan/Schnei

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